• 13. März 2013
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Puerto de la Cruz ist die Touristenhochburg im Norden der Insel. In den sechziger und siebziger Jahren noch für Bausünden bekannt, besann sich die Stadt in den letzten Jahren und mit dem Umzug des Touristenbooms in den Süden auf ihre Qualitäten. Heute ist sie berühmt für ihren Flair, für Besucher offene Bananenplantagen und viele lohnenswerte Sehenswürdigkeiten.

Puerto de la Cruz erreicht man am Besten über die Autopista Norte, vorbei an Santa Cruz und La Laguna. Wer eine landschaftlich reizvolle Strecke bevorzugt, der kann auch über die Landstraßen vorbei an La Mancha und La Orotava anreisen – aber Achtung, diese Straßen sind eng, wenig ausgebaut und serpentinenreich.
Parkplätze lassen sich im Ortsinneren gut finden. Es ist jedoch empfehlenswert, das Auto in der Nähe der Sehenswürdigkeiten abzustellen, denn Puerto de la Cruz ist sehr weitläufig und hügelig.

Puerto de la Cruz bietet Besuchern so viele Highlights, dass sich Reisende schon vor dem Teneriffa-Urlaub überlegen sollten, was sie erleben möchten. Denn jeder sollte sich darüber bewusst sein, dass es im Süden besseres Wetter, aber weniger Sehenswürdigkeiten, gibt. Wer mehr von Puerto de la Cruz sehen möchte als den hübschen Zoo Loro Parque, der urlaubt besser hier im Norden. Muss man sich auf eine oder zwei Sehenswürdigkeiten beschränken, so empfehlen wir den Zoo Loro Parque und einen Stadtbummel, denn die hübschen altkanarischen Häuser sollte man gesehen haben.

Jeder Teneriffa-Urlauber hat schon von Pueblo Chico, den Loro Parque oder dem von Cesar Manrique geschaffenen Meerwasserschwimmbad gelesen, deshalb stellen wir im Folgenden einige unbekanntere, unserer Meinung nach aber sehenswerte, Höhepunkte vor.
Die altkanarischen Häuser im Ortskern erstrahlen noch heute in den typischen Farben und faszinieren mit wunderschönen Holzbalkonen. Auf keinen Fall darf dabei der hübsche Delfinbrunnen in Nähe des Meerwasserschwimmbads übersehen werden.
Nicht nur Botanikfreunde sollten einige Stunden für einen Besuch der Bananenplantagen rund um die Stadt und/oder den botanischen Garten einplanen. Der schöne Garten zeigt endemische und exotische Pflanzen wie die Würgefeige und den Leberwurstbaum.
Wer sich für die Guanchen interessiert, kommt nicht am archäologischen Museum vorbei. Denn hier erzählen zahlreiche gut erhaltene Exponate die Geschichte Teneriffas und der Guanchen.
Der Garten des Sitio Litre bietet neben einer umfassenden Orchideensammlung den ältesten Drachenbaum der Stadt und kostet weniger Eintritt als der Garten in La Orotava.

Überall an der Uferpromenade überbieten sich Restaurants mit Angeboten, wir raten jedoch zu einem der versteckteren einheimischen Restaurants in der Innenstadt. Denn hier findet man noch echte kanarische Küche in ansprechendem Ambiente.

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