• 8. März 2013
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Der Hausstrand von Santa Cruz de Tenerife heißt Playa de las Teresitas. Er gehört zum Fischerdorf San Andrés und liegt circa 8 km nördlich von Santa Cruz.

Um die Playa de las Teresitas zu erreichen, fährt man auf der TF11 vorbei an der Inselhauptstadt und hält sich stets in Richtung Schnabel der Insel. Da bei San Andrés die Straße endet, ist der Ort nicht zu verfehlen.
Wer Wert auf eine landschaftlich reizvolle Strecke hin zum hellen Badestrand legt, der fährt über La Laguna und La Mercedes durch das Anagagebirge nach San Andrés. Diese Strecke ist länger und aufgrund vieler Serpentinen schwieriger zu fahren, unterwegs kann man jedoch Wanderungen einplanen, ehe man sich zur Erholung in den Atlantischen Ozean stürzt.

Der karibisch anmutende, hellsandige Strand mit unzähligen Palmen wurde in den 1970er Jahren künstlich errichtet. Hierfür wurde Sand der Sahara nach Teneriffa verschifft.
Die Playa de las Teresitas wird heute scherzhaft als Badewanne der Inselhauptstadt bezeichnet, denn mit einer langen Reihe von Wellenbrechern gelang es, hier eine ruhige Bademöglichkeit zu schaffen. Da das Ufer des Strandes sehr flach angelegt wurde und das Meer ruhig ist, gilt die Playa de las Teresitas als Familienstrand, an dem auch kleine Kinder ungefährdet planschen können.

Zur hervorragenden Infrastruktur des auf dem Reißbrett konzipierten Strandes gehören Duschen, Toiletten und mehrere Imbisse sowie ein kleiner Supermarkt. Bei der Planung wurde Wert darauf gelegt, stets ausreichend Parkplätze für Einheimische und Touristen anbieten zu können.

Wer den Strand sehen möchte, ohne sich ins Getümmel der Badenden zu stürzen, dem können wir die kleine Anhöhe über der Playa de las Teresitas empfehlen. Hier kann man sich zwar nur kurz aufhalten, aber für einen Überblick ist die Anhöhe hervorragend geeignet.

San Andrés

Am Ende des knapp 2 Kilometer langen Strandes liegt das urige Fischerdörfchen San Andrés, das südliche Tor zum Anagagebirge. Hier kann man nicht nur die Fischer bei und nach ihrer Arbeit beobachten, es locken auch zahlreiche Restaurants mit guter, preiswerter Küche. Die Stadtverwaltung von San Andrés hat sich vor einigen Jahren gegen die touristische Ausrichtung entschieden und den Hotelbau dauerhaft untersagt, daher bleibt der Stand ruhig und abgeschieden.

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